Band 4

Zu viele Teufel im Land

Aufzeichnungen eines Afrikareisenden

Paul Parin, Goldy Parin-Matthèy, Fritz Morgenthaler und Ruth Morgenthaler-Mathis unternahmen acht gemeinsame Reisen in Länder südlich der Sahara. Die Reisen fanden zwischen 1954 und 1977 statt, also vor dem Ende der Kolonialzeit und in den ersten Jahren der Unabhängigkeit der westafrikanischen Staaten.
Der Weltbürger, Ethnopsychoanalytiker und Schriftsteller Paul Parin begegnet den Auswirkungen dessen, was die europäischen Kolonisatoren einst in Gang gesetzt haben.
Die zwölf Erzählungen, die in diesem Band versammelt sind, hat Parin aus seinen Erinnerungen 1983 und 1984 zusammengefügt. Die zeitliche Abfolge der Erzählungen und manchmal sogar die Geographie hat er dabei nicht streng beachtet – im Vordergrund steht das Persönliche in den Begegnungen in Afrika, das durch die Erzählkraft des Autors den Leser in seinen Bann zieht.

 

Inhaltsverzeichnis

Michael Reichmayr
7. Zur vorliegenden Ausgabe

 

Paul Parin
11. Vorwort zur Neuauflage 2008
15. Concordia Tadj
      Vierte Reise, 1962-63
25. Thaddeus’ Grab
      Vierte Reise, 1962-63
35. Zu viele Teufel in diesem Land
      Vierte Reise, 1962-63, und siebte Reise, 1972
49. Kein gutes Land für den weißen Mann
      Erste Reise, 1954-55, und alle Reisen durch die Sahara bis zur sechsten, 1970-71
71. Beim Bau der Pyramiden
      Zweite Reise, 1956-57
79. Bolgatanga
      Erste Reise, 1954-55
85. Regenwald
      Zweite Reise, 1956-57, und alle Reisen in der Regenwald-Zone bis zur fünften, 1965-66
113. Ungeschehen
127. Damokles I
         Erste Reise, 1954-55, und dritte, 1959–60
139. Damokles II
         Zweite Reise, 1956-57, und weitere bis zur achten, 1977
157. Damokles III
         Erste Reise,1954-55, und weitere bis zur achten, 1977
167. Das letzte Dorf
         Achte und letzte Reise, 1977
185. Beschreibung der Reisen und Landkarte

 

Anhang
189. Regenwald; Lesung im Römer
197. Eindrücke einer Reise nach Französisch-Westafrika

 

Gesine Krüger
203. Teufelsaustreibungen
         Paul Parin erzählt von seinen Afrikareisen

Rezensionen

Hermanns Luzifer Amor 2020